Erstellt am: 14.02.2017, Autor: rk

Leonardo steigt mit T-100 wieder ein

M-346 T-100 Master

M-346 T-100 Master über den Alpen (Foto: Leonardo)

Der italienische Flugzeugbauer Leonardo steigt ohne den US Partner Raytheon mit ihrem T-100 Master ins Rennen um einen neuen Jettrainer bei der US Air Force ein.

Nachdem vor wenigen Tagen Raytheon zusammen mit dem italienischen Partner Leonardo bei dem Rennen um ein neues Trainingsflugzeug für die US Air Force ausgestiegen ist, will es der italienische Flugzeugbauer nun im Alleingang machen. Für die Teilnahme an der T-X Ausschreibung kommt nun die US-Tochtergesellschaft Leonardo DRS als Hauptauftragnehmer zum Zug. CAE USA bleibt als Lieferant der Simulatoren und des bodengestützten Ausbildungssystems an Bord und zudem ist auch Honeywell mit den Triebwerken ein wichtiger Partner für die Ausschreibung.

Zu welchen Konditionen der T-100 in den USA gebaut würde, hat Leonardo nicht bekanntgegeben. Die Flugzeuge würden aber in einem Werk in den USA endgefertigt. Bei der T-X Ausschreibung fordert die USAF 300 bis 500 moderne Jet Trainer, geboten haben momentan insgesamt drei Anbieter.

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