Autor: rk

As 332 Super Puma

As 332 Super Puma
Der AS 332 Super Puma von Aérospatiale heute Eurocopter ist der Nachfolger des mittleren Transporthelikopter SA 330 Puma. Am 13. September 1978 startete der Super Puma zu seinem Jungfernflug, angetrieben von zwei Wellenturbinen mit 1611 PS kann der AS 332 Super Puma bis zu 4500 kg Aussenlasten transportieren. Gegenüber seinem Vorgänger wurde der Rumpf leicht verlängert, das Einziehfahrwerk wurde beibehalten und das Rotorsystem musste an die stärkeren Triebwerke angepasst werden und ist neu aus Glasfaserkunststoff mit Kohlenstoffversteifungen und Moltopren-Verfüllung aufgebaut. Die Zelle des Pumas ist in herkömmlicher Aluminiumbauweise konstruiert, kritische Rumpfbereiche sind mit Titan beplankt. Der vielseitige Hubschrauber ist bei zivilen Betreibern, wie beim Militär gleichermaßen beliebt. Unter Sichtflugbedingungen kann der Super Puma von einem Piloten geflogen werden, bei schlechtem Wetter unter Instrumentenflugbedingungen wird der Helikopter von einer Zweimann-Besatzung geflogen.
As 332 Super Puma
Archiv: Robert Kühni
Technische Daten As 332 Super Puma

Hersteller: Aérospatiale, Eurocopter, Frankreich-Deutschland
Verwendung: Mittelschwerer Transport- und Mehrzweckhubschrauber
Antrieb: Zwei Wellenturbinen Turboméca Makila 1A1
Leistung: je 1904 Wellen-PS (1400 kW)
Besatzung: 1-2 Piloten
Passagiere: bis zu 24 Passagiere, Militärversion bis zu 25 voll ausgerüstete Soldaten
Erstflug: 13. September 1978

Rotordurchmesser:

15,6 m

Länge über den Rotor gemessen:

18,7 m

Rumpflänge AS 332M:

15,52 m

Rumpflänge AS 332B,F:

14,76 m

Höhe:

4,92 m

Leergewicht:

4460 kg

Maximales Startgewicht:

9350 kg

Maximale Marschgeschwindigkeit:

280 km/h

Reisegeschwindigkeit:

260 km/h

Dienstgipfelhöhe:

4600 m

Reichweite mit maximaler Nutzlast:

740 km

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