Erstellt am: 13.12.2012, Autor: rk

Weiterer Erfolg beim F-35 Programm

Lockheed Martin, F-35B Royal Air Force

Das US amerikanische Verteidigungsministerium und Lockheed Martin haben sich nach langen und zähen Verhandlungen auf den Kauf von 32 weiteren F-35 Lightning II Kampfflugzeugen geeinigt.

Die Verhandlungen um das LRIP-5 (Low Rate Initial Production) Baulos dauerten mehr als achtzehn Monate, bis man sich anfangs Dezember auf eine Grundsatzerklärung zum Kauf von 32 weiteren F-35 Lightning II Kampfjets einigen konnte. Das Pentagon stört sich an der stetig steigenden Kostenspirale im F-35 Programm und Lockheed Martin muss dafür sorgen, dass die F-35 Entwicklung und Produktion bei ihrer Rechnungslegung nicht zu klaffenden Löchern führen. In das LRIP-5 wurden zweiundzwanzig F-35A für die US Air Force, sieben F-35C für die US Navy und drei F-35B für das US Marine Corps eingehandelt. Lockheed Martin arbeitet an diesen Maschinen seit Dezember 2011 und beklagte bereits vor einem Jahr finanzielle Ausfälle, weil der LRIP-5 Vertrag noch nicht unterzeichnet wurde. Bei dem LRIP-5 Vertrag geht es um rund vier Milliarden US Dollar.
 
Bislang konnte Lockheed Martin für die vier ersten LRIP Baulose 63 Festbestellungen entgegennehmen, davon wurden bereits 29 F-35 Kampfjets ausgeliefert. Die US Air Force will 1.763 F-35A beschaffen.

FliegerWeb Wochenschau mit folgenden Themen: Singapore kauft weitere A380, Gulfstream G650 zugelassen, Emirates baut A380 Flotte aus, Rafale mit AESA Radar ausgeliefert, F-15 absolvierte vor 40 Jahren den Erstflug.

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