Erstellt am: 20.01.2021, Autor: ps

EuroAirport verzeichnet weniger Südlandungen

Euroairport

Euroairport (Foto: Euroairport)

Der Anteil Südlandungen (ILS 33 Landungen, Instrument Landing System) am EuroAirport ist zum zweiten Mal in Folge gesunken.

Von 9% im Vorjahr auf 8,1% und liegt damit noch leicht über den Vorgaben gemäß Abkommen über die Pistennutzung. Dessen Umsetzung ist ein zentrales Anliegen der Anspruchsgruppen. Diesbezüglich setzen die DGAC und das BAZL ihre verstärkte Zusammenarbeit fort.

Weniger Südlandungen als 2019

Von insgesamt 17’730 IFR-Landungen (Vorjahr: 42’416) erfolgten 1’440 (Vorjahr: 3’827) von Süden her auf Piste 33. Wie schon in den Vorjahren waren vor allem in den Frühsommermonaten (Mai, Juni, Juli) höhere Werte zu verzeichnen als in den anderen Monaten, wobei anzumerken ist, dass der Flugverkehr besonders in der Zeit von Mitte März bis anfangs Juni pandemiebedingt fast zum Erliegen gekommen ist.

91,3% bzw. 16’187 der IFR-Landungen (gegenüber 90,8% bzw. 38’500 Landungen im Vorjahr) fanden vom Norden auf die Hauptpiste 15 statt; die restlichen IFR-Landungen wurden über die Ost-West-Piste abgewickelt. (IFR: Flüge nach Instrumentenflugregeln)

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