Erstellt am: 11.04.2009, Autor: rk

Jet Republic wird mit Piloten Bewerbungen überhäuft

Learjet 60XR

Noch nicht einmal am Start und schon kann Jet Republic ihre tausendste Pilotenbewerbung entgegennehmen.
 
Berufseinsteigern stehen wieder ganz düstere Zeiten bevor, denn für junge unerfahrene Piloten sind momentan wieder praktisch alle Türe verschlossen, viel zu viele gut qualifizierte Flugzeugführer finden sich momentan auf dem freien Markt. Die Startup Unternehmung Jet Republic, die ihren Hauptsitz in Portugal aufgeschlagen hat und das Geschäftsmodell von NetJets kopiert, wird ende Jahr mit ihrem ersten von 110 bestellten Learjet 60 XR an den Start gehen. Ohne gross die Werbetrommel gerührt zu haben, bewerben sich Piloten in Scharen. Die Gesellschaft kann mittlerweile unter mehr als Tausend gut ausgebildeten Flugzeugführern ihre Wahl treffen. Bewerben tun sich momentan viele Piloten von Major Airlines und aus Luftwaffenverbänden, die den Schritt in die Zivilfliegerei wagen wollen.
 
 

FliegerWeb Wochenschau mit folgenden Themen: Internationaler Luftverkehr im Sinkflug. F-16 Fighting Falcon gehört noch lange nicht zum alten Eisen.

 

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