Erstellt am: 22.06.2012, Autor: rk

Cheetah Kampfjets an Ekuador ausgeliefert

South Africa Air Force, Cheetah Fighter

Ekuador hat im November 2010 für 54 Millionen US Dollar in Südafrika zwölf aufgefrischten Cheetah Kampfjets gekauft, die Maschinen stammen aus Beständen der südafrikanischen Luftwaffe und wurden bei Denel Aviation modernisiert.

Alle zwölf gekauften Cheetah Kampfjets sind nun ausgeliefert und einsatzbereit. Ekuador verstärkt mit diesen Jets ihre Luftstreitkräfte. Bei dem Cheetah handelt es sich um eine Weiterentwicklung der französischen Mirage III, die Flugzeuge wurden in Südafrika ausschliesslich für die südafrikanische Luftwaffe gebaut. Während den 1980er und 1990er Jahren baute Atlas rund 60 Cheetah Kampfjets. Die Maschinen wurden vor ein paar Jahren ausgemustert und durch moderne Saab Gripen ersetzt. Die Cheetah Jets stehen nun zum Verkauf an finanzschwächere Länder an. Die leistungsfähigen Kampfflugzeuge mit ihrem klassischen Deltaflügel werden bei Denel Aviation aufgefrischt und grundüberholt, bevor sie an neue Kunden übergeben werden. Bislang hat sich nur Ekuador zum Kauf von Cheetahs entschieden.

FliegerWeb Wochenschau mit folgenden Themen: Saab produziert weitere Querrudersätze für A320 Familie. A400M mit provisorischer Musterzulassung. F-35 wird teurer. A380 Antrieb wird sparsamer. Briten kaufen nun doch F-35B.

 

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