Erstellt am: 09.08.2013, Autor: rk

BAE Systems kann australische Hawk erneuern

Royal Australian Air Force, Hawk Mk.127

Die Royal Australian Air Force wird ihre Hawk Mk. 127 lead-in Jettrainer durch BAE Systems modernisieren lassen.

Australien betreibt für die Schulung ihrer angehenden Jet Piloten 33 Hawk Mk. 127 Trainingsflugzeuge, die zwischen 1999 und 2001 an das Land ausgeliefert wurden. Die Maschinen sollen in Zukunft auf den T2 Standard der modernsten Hawk Version gebracht werden. In einem ersten Schritt hat Australiens Verteidigungsministerium im Sommer 2012 einen Auftrag über 25,7 Millionen US Dollar an BAE Systems vergeben, nun konnte BAE Systems einen Grossauftrag über 90 Millionen Pfund (133 Millionen US Dollar) an Land ziehen, um alle Hawk auf den modernen T2 Standard zu bringen.
 
Bei dem Hawk wird hauptsächlich die Elektronik verbessert und mit zusätzlicher Funktionalität ausgestattet. Damit wird für die Piloten der Umstieg auf die modernen Super Hornet und in Zukunft auf die F-35 vereinfacht. Neben den Upgrades werden auch drei Simulatoren nach Australien geliefert.
 
Zuvor konnte BAE Systems bereits einen Auftrag für die Wartung der australischen Hawk Trainingsflugzeuge für weitere fünf Jahre erneuern. Dieser hat ein Verlängerungspotential bis ins Jahr 2026 und könnte BAE Systems Umsätze von bis zu 435 Millionen Dollar bringen.
 
Die Royal Australian Air Force hat ihre Hawk Trainingsflugzeuge auf den Basen von Williamtown in New South Wales und Pearce in Westaustralien stationiert.

FliegerWeb Wochenschau mit folgenden Themen: Lufthansa mit zweiter A380 Verbindung nach China. Boeing 787 Dreamliner darf wieder fliegen. EBACE 2013. Gulfstream lieferte mehr Jets aus. Australien kauft EA-18G Growler. Thailand übernimmt weitere Saab Gripen.

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