Erstellt am: 08.11.2016, Autor: js

Senator International mit Frachtstrecke ab Hahn

Boeing 747-400 Senator

Boeing 747-400 Senator (Foto: Flughafen Hahn)

Am Flughafen Frankfurt-Hahn ist gestern eine neue wöchentliche Frachtflugverbindung gestartet.

Der Logistiker Senator International wird künftig mit einer Boeing 747-400 über den Hahn fliegen. Die Maschine wird darüber hinaus für Ad-Hoc-Charterflüge vermarktet – und bietet damit Potenzial für weitere Frachtaufträge aus dem Rhein-Main-Gebiet. Abfertigungszeiten rund um die Uhr und ein gut geschultes Team, das auch vor schweren oder sperrigen Gütern nicht haltmacht – die Frachtabfertigung am Flughafen Frankfurt-Hahn schafft optimale Bedingungen für Kunden, die auf eine hohe Flexibilität setzen und Güter transportieren, die besonderes Können verlangen. Darauf vertraut künftig auch die Spedition Senator International, die eine Boeing 747-400F am Flughafen Frankfurt-Hahn stationiert.

„Wir freuen uns, Senator International als neuen Kunden am Flughafen Frankfurt-Hahn begrüßen zu können“, sagt Vertriebsleiter Roger Scheifele, der die neue Verbindung gemeinsam mit Uwe Dik, Branch Manager und Airfreight Coordinator bei Senator International, eröffnete. Mit einer feierlichen Flugzeugtaufe wurde die Boeing 747-400F, die 124 Tonnen Fracht transportieren kann, am Hahn willkommen geheißen. Gefeiert wurde dabei nicht nur die neue Cargo-Verbindung in die USA, die Senator International über den Hahn abwickelt, sondern auch eine weitere bereits vereinbarte Zusammenarbeit mit dem Charter-Broker Chapman Freeborn, der die Maschine für weitere Flüge ab Frankfurt-Hahn vermarkten wird.

„Die Maschine der Air Atlanta Icelandic wird wöchentliche Flüge zwischen Hahn und dem Flughafen Greenville-Spartanburg in South Carolina abwickeln“, erläutert Roger Scheifele. Im Raum South und North Carolina sind viele Firmen aus dem Bereich der Automobilindustrie tätig, die diesen Service nutzen werden. Eine weitere wöchentliche Direktverbindung wird der Flieger auch zwischen dem Flughafen München und den USA aufbauen. Für die dann noch bleibende Zeit – genau drei Tage in der Woche – wird die Boeing 474-400 am Hahn stationiert und durch den Charter-Broker Chapman Freeborn exklusiv vermarktet.

„Ziel wird sein, die Maschine die meiste Zeit in der Luft zu halten“, erläutert Roger Scheifele. Damit sei für eine Stationierung nur der Flughafen Frankfurt-Hahn infrage gekommen: „Durch unsere 24-Stunden-Genehmigung bieten wir optimale Bedingungen“, erläutert der Abteilungsleiter Vertrieb. „Unsere hohe Flexibilität, die kurzen Abfertigungszeiten und unsere zentralen Lage in Deutschland bieten beste Voraussetzungen sowohl für Charter- als auch für Linienflüge“, betont Scheifele.

Flughafen Hahn

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