Erstellt am: 31.10.2016, Autor: ps

Germania eröffnet neue Basis in Nürnberg

Germania Airbus A319

Germania Airbus A319 (Foto: Germania)

Germania hat letzte Woche eine neue Basis in Nürnberg eröffnet, vorerst wird ein Flugzeug in Nürnberg stationiert.

Mit zunächst einem fest stationierten Flugzeug des Typs A319 wird die Airline im Winter 2016/17 Reisende ab Nürnberg auf die Sonneninseln Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, Teneriffa und nach Madeira fliegen.

Zum Sommer 2017 kommt dann ein zweites Flugzeug vom Typ Boeing 737 hinzu, wodurch das Streckenangebot auf 13 Ziele kräftig erweitert wird. Zu den bereits freigeschalteten Verbindungen gehören Flüge nach Palma de Mallorca, Faro, Ibiza, Reykjavik/Keflavik, Samos, Rhodos und Paphos/Zypern, aber auch nach Dalaman in der Türkei. Für die zweite Jahreshälfte ist bereits eine Verbindung nach Tel Aviv buchbar.

Mit der neuen Station in Nürnberg ist Germania nunmehr an 13 deutschen Flughäfen zu Hause und fliegt von dort ins europäische Ausland, nach Nordafrika sowie in den Nahen und Mittleren Osten. Die erweiterte Präsenz in der Fläche wird ab Sommer 2017 mit zusätzlichen Kapazitäten ausgebaut – zu den bestehenden Flugzeugen kommen am Flughafen Münster/Osnabrück ein weiterer Airbus A321 und am Flughafen Erfurt-Weimar eine Boeing 737 hinzu. Die Flotte der Germania Group wächst damit auf 29 Flugzeuge.

„Wir verdichten unser Netz und schaffen mehr Möglichkeiten des Austauschs unserer Maschinen”, sagte Karsten Balke, CEO der Germania. Mit Blick auf die Veränderungen im deutschen Markt äußerte sich Balke zuversichtlich: „Germania ist seit drei Jahrzehnten Partner von dezentralen Flughäfen. Im Wettbewerb vor Ort sind wir klar als Qualitäts-Airline aufgestellt, was wir stärken und ausbauen werden.”

Durch die neue Kapazität entstehen für Reisende zudem verbesserte Flugzeiten an mehreren dezentralen Flughäfen. Neben den neuen Reisezielen ab Sommer 2017, wie etwa das portugiesische Faro, Dalaman in der Türkei und das isländische Reykjavik, sind auch die bedeutsamen ägyptischen Badeorte wieder im Programm. Nicht zuletzt wird das bewährte touristische Geschäft zu den schon bekannten Warmwasserzielen wie auch die ethnischen Linienverkehre fortgeführt und weiter ausgebaut.

Germania

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