Erstellt am: 19.04.2010, Autor: rk

Airlines mit Vulkan Entscheid zusehends unzufrieden

CR Island Touristik

Die Lufträume in Frankreich und Grossbritannien bleiben weiter geschlossen, in Deutschland wurde das Flugverbot auf einigen Flughäfen vorübergehend gelockert.

Viele Fluggesellschaften in Europa begreifen den Behördenbeschluss, die Lufträume wegen der Vulkanasche so weiträumig zu schliessen nicht und unternahmen in den letzten Tagen Testflüge, die aufzeigen sollten, dass die Konzentrationen der Russpartikel über weiten Teilen der gesperrten Lufträume zu klein sind, um den Triebwerken Schäden beizufügen. Weder KLM, Air France, Lufthansa noch Air Berlin konnten an ihren Testmaschinen Unregelmässigkeiten feststellen. Die Problematik an der Schliessung der Lufträume ist, dass sich alle auf die errechneten Daten des britischen Wetterdienstes stützen. Tatsache ist, dass Russpartikel von Vulkanwolken grosse Störungen bei den Triebwerken hervorrufen können und als Gefahr einzustufen sind, es ist momentan jedoch unklar, wie gross die Konzentration sein muss, um grössere Schäden hervorzurufen. Den Passagieren ist weiterhin geraten, sich vor Reiseantritt bei der Fluggesellschaft zu erkundigen, ob der Flug durchgeführt wird oder ob die Reise weiter verschoben werden muss. In der Schweiz bleibt der Luftraum voraussichtlich bis heute Nachmittag um 14.00 gesperrt.

FliegerWeb News Sendung mit folgenden Themen: Verkehrszahlen in den USA stabilisieren sich. Airbus A330-200F zugelassen. Aero Friedrichshafen voller Erfolg. Eurofighter sehr zuverlässig. F-35B landet vertikal.

 

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