Erstellt am: 11.06.2010, Autor: rk

Airbus, gute Geschäfte an der ILA

Foto: Robert Kühni, ILA 2010 A380 Emirates

Der europäische Flugzeugproduzent konnte an der Internationalen Luftfahrtausstellung ILA 2010 in Berlin bereits 67 Flugzeuge verkaufen oder Kaufabsichtserklärungen dafür unterzeichnen.

Thom Enders, Chef von Airbus, zeigt sich nach drei Tagen über den Verlauf der ILA zufrieden und unterstrich die Wichtigkeit der grössten Luftfahrtmesse Deutschlands. Airbus konnte in den ersten drei Tagen 67 Flugzeuge im Wert von mehr als 15 Milliarden US Dollar verkaufen. Thomas Enders meint zur ILA: „Die ILA ist für Airbus sehr erfolgreich verlaufen, wir haben hier 67 Flugzeuge verkauft. Als Chef von Airbus habe ich ein großes Interesse daran, die ILA aufzuwerten und deshalb werden unsere Abschlüsse hier getroffen und nicht woanders. Für die ILA sehe ich als BDLI-Präsident recht optimistisch in die Zukunft. Sie ist mit jeder Messe gewachsen, dass es trotz der Wirtschaftskrise in diesem Jahr einen neuen Ausstellerrekord gegeben hat, kann man nicht hoch genug bewerten. Das zeigt, dass sich die ILA in den Messeplänen wichtiger Unternehmen fest etabliert hat und ohne die Krise noch wesentlich mehr gekommen wären.“ Ab Freitag ist die Messe neben dem Fachpublikum auch für das allgemeine Publikum geöffnet und dauert noch bis zum Sonntag, dem 13. Juni 2010.

FliegerWeb News Sendung mit folgenden Themen: Airbus A380 Break-even in fünf Jahren. PiperJet Konzept arbeitet zufriedenstellend. Lufthansa übernimmt ersten Superjumbo. Airbus A380 auf der Kurzstrecke.

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