Autor: ek

Junkers Ju 86 P

Junkers Ju 86 P
Bereits wenige Tage nach Kriegsbeginn im September 1939 forderte die Fernaufklärungsgruppe des Oberbefehlshabers der Luftwaffe, die für die Zielkarteien der Bomberverbände die entsprechende Bildaufklärung in großer Höhe fliegen mußte, einen Fernaufklärer, der so hoch fliegen sollte, dass er weder durch Flak noch durch Jagdflugzeuge bei seinen Missionen gefährdet werden konnte. Die meiste Erfahrung auf diesem Gebiet hatten ohne Zweifel die Junkers Flugzeug- und Motorenwerke in Dessau. Schon 1931 hatte man für das Höhenflugzeug Ju 49 eine Druckkabine entwickelt, die dann verbessert bei der EF 61 1937 verwendet wurde, die am 3. Juli 1939 der obersten Führung in Rechlin vorgeführt wurde. Bereits 1932 hatte in den Junkers Motorenwerken versuchsweise dem Diesel-Flugmotor Jumo 205 eine Abgasturbine vorgeschaltet. Als Weiterentwicklung entstand 1939 daraus der Jumo 207 mit zwei hintereinander angeordneten Zentrifugalladern. Damit waren für die beiden wichtigsten Probleme, Druckkabine und Höhenmotor, Lösungen vorhanden. Noch im September 1939 erteilte das RLM deshalb Junkers den Auftrag zum Bau von vorerst drei Höhenflugzeug-Versuchsmustern, die als Fernaufklärer und Störbomber eingesetzt werden sollten, obwohl schon bei Dornier die Do 217 P und bei Henschel die Hs 130 E in Auftrag gegeben worden waren. Als Triebwerke waren flüssigkeitsgekühlte Sechszylinder Dieselmotoren Jumo 207 mit Abgasturbine und Höhenlader, der mechanisch durch die untere Kurbelwelle angetrieben wurde, zu verwenden. Bei Junkers wollte man die Zelle der Ju 86 D als Basis der neuen Maschine, die intern als Ju 86 H bezeichnet wurde, verwenden. Kurzzeitig gab es auch Überlegungen von der Ju 88 A einen sturzkampffähigen Höhenbomber Ju 88 H abzuleiten. Diese Idee starb aber, da der vorgesehene Höhenmotor Jumo 208 nicht verfügbar war. Auch hätte die Bombenzuladung lediglich aus 10 x 50 kg Bomben bestanden, weniger als für die Ju 86 H vorgesehen, die immerhin 4 x 250 kg oder 16 x 50 kg Bomben transportieren sollte.
Junkers Ju 86 P1 (Archiv: Eberhard Kranz)
Entscheid für die Ju 86 H und die Flugerprobung
Das RLM entschied sich für die Ju 86 H, weil dies die schneller zu realisierende Lösung zu sein schien. Die offizielle Bezeichnung wurde mit Ju 86 P festgelegt, von der wie gefordert vorerst drei Versuchsmaschinen, die Ju 86 PV1, PV2 und PV3, aus der Ju 86 D-1/D-2 mit geringen Umbauten entstanden. Neu war lediglich die zweisitzige Druckkammer als Rumpfbug und die beiden Jumo 207 A-1 mit einer Startleistung von je 880 PS. Anfang 1940 waren die drei Maschinen fertiggestellt und nahmen ab Februar 1940 die Flugerprobung auf, die dabei erreichten Flughöhen von 10.000 m schienen aber dem Technischen Amt des RLM zu wenig, obwohl sie deutlich über denen der normalen Ju 86 D-1 mit 7.700 m lagen. Die Ju 86 PV1 flog noch ohne Druckkammer und stürzte bereits im Januar 1940 bei einem Höhenflug ab. Die Ju 86 PV2 mit dem zivilen Kennzeichen D-AUHB startete am 14. Februar 1940 zum Erstflug und blieb mit der neuartigen Höhenkammer mit den beiden Versuchspiloten Heintz und Seibert ohne Probleme zwei Stunden in der Luft. Die Ju 86 PV3 erhielt daraufhin neue größere Tragflächen, die die Spannweiter auf 25,40 m vergrößerten. In dieser Ausführung erreichte die Ju 86 PV3 im April 1940 eine Flughöhe von 12.150 m, die den Vorstellungen der Fernaufklärer schon ziemlich nahe kam. Im September 1940 schließlich erreichte die Ju 86 PV3 mit den modifizierten Jumo 207 Triebwerken, die geforderte Volldruckhöhe von 10.000 m. Allerdings durften die Motoren über 5.000 m Höhe nicht unter 2.500 U/min gedrosselt werden, weil sonst die Selbstzündung aussetzte. Erst unter 4.000 m ließen sich die Motoren dann wieder starten. Sofort wurde der Serienbau der Versionen Ju 86 P-1 als Höhenbomber und P-2 als Höhenaufklärer beschlossen, wobei die Stückzahl auf 40 Serienexemplare festgelegt wurde.
Junkers Ju 86 P V1 Einstieg (Archiv: Eberhard Kranz)
Konstruktionsmerkmale der Ju 86 P
Die Ju 86 P war ein zweimotoriger freitragender Tiefdecker in Ganzmetallbauweise mit einziehbarem Heckradfahrwerk, trapezförmigen Junkers-Doppelflügel mit automatischer Sturzflugsicherung und freitragenden Leitwerk, wobei das Seitenleitwerk aus zwei Endscheiben bestand. Der Rumpf hatte einen ovalen Querschnitt und war eine Ganzmetallkonstruktion in Schalenbauweise. Vor dem Spant 10 befand sich eine Einstiegsklappe und bei der P-2 zwischen Spant 2 und 3 eine Bodenklappe als zweiter Rumpfzugang. Das Rumpfvorderteil war abnehmbar und war als Druckkammer für die zweiköpfige Besatzung ausgebildet. Durch einen Spant (Spant 1a) war sie luftdicht abgeschlossen, außen wurde sie mit einem Isoliermantel aus Sperrholz und Alfol, einer Aluminiumfolie, ummantelt. Mit vier Kugelverschraubungen war sie mit dem restlichen Rumpf verbunden. Der Zugang erfolgte durch eine Bodenluke. Die Belüftung geschah durch die Ladeluft der Motoren, während die Entlüftung über Ventile erfolgte. Der Druck in der Höhenkammer betrug 0,72 ata, was einer Flughöhe von 3.000 ? 3.500 m entspricht. Die Bedienung aller Systeme und Anlagen erfolgte von der Druckkammer aus, wo bei die Stoßstangen durch druckdichte Führungen in der Rückwand geführt wurden. Der Rumpfbeplankung war bis zu Spant 17 mit Senknieten befestigt, ab Spant 17 wurden Rundkopfnieten verwendet. Die Tragflächen bestanden aus zwei Außenflügeln und einem Tragflächen-Mittelstück. Die Außenflügel waren mit Kugelverschraubungen am Tragflügelmittelstück befestigt. Die trapezförmigen Tragflächen waren dreiholmige, mit Leichtmetall verkleidete Ganzmetallkonstruktionen, wobei der hydraulisch betätigte, dreimal unterteilte, Junkers Doppelflügel zur Anwendung kam. Die Landeklappe war dreimal unterteilt und wurde ebenfalls hydraulisch betätigt. In den Tragflächen war je ein 152 Liter Schmierstoffbehälter untergebracht. Das Höhenleitwerk, das auf dem Rumpf auflag, war mit je einer Strebe zu den Rumpfseiten hin abgestützt. Es war ebenfalls eine Ganzmetallkonstruktion, lediglich die Ruder waren stoffbespannt. Die Trimmklappen an Höhen- und Seitenrudern erfolgte jeweils durch Handräder. An den Enden der Leitwerksfläche waren die beiden Seitenleitwerkscheiben, ebenfalls Ganzmetallkonstruktionen, angebaut. Auch hier waren die Ruder stoffbespannt. Das Heckradfahrwerk bestand aus dem hydraulisch nach außen in Tragflügel einfahrbaren Haupträdern mit Öl-Luftfederung und dem nicht einziehbaren allseitig drehbaren Heckrad, das von der Pilotenkabine aus feststellbar war. Die Haupträder wurden hydraulisch gebremst. Bei der P-1 als Höhenbomber wurden die Tragflügel verstärkt und die sechs Kraftstofftanks mit insgesamt 2.420 l Diesel in zwei Tanks mit Ölbehältern im Rumpf zusammengefasst, wobei die Tanks ungeschützt waren. Die Bombenlast von maximal 1.000 kg wurde im Rumpf mitgeführt. Die P-2 als Höhenaufklärer erhielten drei automatische Bildkameras RB 75x30 mit großer Brennweite und konnten noch zusätzlich maximal 5 x 50 kg Bomben im Rumpf mitführen.
Junkers Ju 86 P2 (Archiv: Eberhard Kranz)
Flugleistungen und Einsatz der Junkers Ju 86
Die Maschine erreichte nach den Start in cirka 45 Minuten 11. 000 m, dabei wurden 265 km zurückgelegt. Die Marschgeschwindigkeit in 11.000 m betrug 375 km/h. In einer Entfernung von 200 km vom Ziel stieg das Flugzeug auf 12.000 m bevor es 50 km vor dem Ziel in einem leichten Gleitflug in 10.000 m das Ziel überflog. Nach den Fotoaufnahmen wurden die Bomben abgeworfen. Anschließend stieg die Maschine wieder auf 11.000 m und kehrte zu ihrem Ausgangspunkt zurück. Insgesamt wurden 1940 40 Maschinen aus vorhandenen Zellen verschiedener Ju 86 G Baureihen umgebaut und an die Aufklärungsgruppe Rowehl ausgeliefert. Die Maschinen kamen über Frankreich, meist aber über Großbritannien, später über Ägypten und der Sowjetunion zum Einsatz, wo sie unbewaffnet im Schutze der großen Flughöhe vorerst für die Jagdabwehr unerreichbar waren. Die Ju 86 P-2 operierten im Truppenversuch über Großbritannien in 12.500 m und blieben dort völlig unbehelligt.
Die Ju 86 P-3 war ein leichter Fernaufklärer und verfügte über nur zwei
Kameras. Die Ausführung als Höhenbomber wurde als P-4 bezeichnet, blieb aber nur ein Projekt. Von der Ju 86 P-5, ebenfalls ein Höhenbomber, gab es zwei Exemplare, die Werknummer 0444 und die Werknummer 5132. Beide erhielten gewichtsreduzierte Jumo 207 B-3. Die Engländer blieben angesichts der drohenden Gefahr aber nicht untätig und entwickelten unter höchster Priorität bei Rolls Royce aus dem Merlin einen Höhenmotor, der in eine Spitfire V, die vergrößerte Tragflächen erhalten hatte, eingebaut wurde. Nach einigen Umbauten erreichte die Maschine sicher eine Flughöhe von 12.200 m und wurde in kleiner Serie von 100 Maschinen als Spitfire VI gebaut. Am 24. August 1942 ging dann auch bei Kairo eine Ju 86 P-2 erstmals durch Abschuss verloren, nachdem eine Spitfire VI die Maschine in etwa 11.300 m abgefangen hatte und die Ju 86 P-2 durch weiteres Steigen versuchte, zu entkommen. In 12.800 m gelang es der Spitfire schließlich den rechten Motor in Brand zu schießen, kurze Zeit darauf stürzte die Ju 86 P-2 dann ab.
Junkers Ju 86 R2 (Archiv: Eberhard Kranz)
Verbesserte Varianten der Junkers Ju 86
Als Antwort baute man bei Junkers nun nach hinten unten einen Waffenstand mit einem aus der Druckkammer ferngesteuerten MG 17 ein. Trotzdem gingen in kurzer Folge zwei weitere Maschinen durch Abschuss verloren. Jetzt rüstete man die Maschinen mit den leistungsstärkeren Jumo 207 C mit 1.000 PS Startleistung aus. Der Motor erhielt eine GM-1 Einspritzanlage mit einen Stickstoff-Sauerstoffträger, mit dem durch verstärkte Kühlung der Ladeluft eine Verbesserung der Verbrennung erreicht wurde, allerdings auf Kosten eines wesentlich höheren Kraftstoffverbrauchs.
Außerdem konnte aus thermischen Gründen die Anlage erst ab einer Flughöhe von 13.000 m zugeschaltet werden. Die latente Abschussgefahr blieb aber trotzdem bestehen. Um aber weiter Aufklärungsflüge durchführen zu können, mußte die Flughöhe gesteigert werden. Die Spannweite wurde nun auf 32,0
m vergrößert und die Triebwerke erhielten einen verstellbaren Vierblatt-Metallpropeller VDM mit breiteren Blättern, wodurch der Wirkungsgrad gesteigert wurde. Dadurch gelang es, die Flughöhe auf 14.800 m zu steigern. Die neuen Versionen wurden als Ju 86 R-1 für den Höhenaufklärer und als Ju 86 R-2 für Höhenbomber bezeichnet. Insgesamt wurden aber nur acht Maschinen aus Ju 86 P-1 und P-2 umgebaut, die 1942 an die Fernaufklärungsgruppe des Oberbefehlshabers der Luftwaffe (Gruppe Rowehl) übergeben wurden, wo sie in einem ?Versuchsverband Ob.d.L? bis Anfang 1944 Sondereinsätze im extremen Höhenbereich flogen. Drei Ju 86 P-2 erschienen kurzzeitig im Sommer 1942 bei einem Kampfverband in Holland, von wo sie vermutlich Störangriffe über England flogen. Allerdings verschwanden die Maschinen bereits wenige Wochen später schon wieder von der Bildfläche.
Junkers Ju 86 R1 (Archiv: Eberhard Kranz)
Schicksal der Ju 86 Höhenflugzeuge
Bei Kriegsende waren keine einsatzfähigen Ju 86 Höhenflugzeuge mehr vorhanden.
Eine geplante Ju 86 R-3 mit zwei Jumo 208 mit je 1.500 PS Startleistung und einem zusätzlichen zentral im Rumpf eingebauten wassergekühlten 12 Zylinder V-Motor DB 605 T mit 1.475 PS, der die beiden Lader des Jumo 208 aufladen sollte, wurde nicht mehr realisiert. Diese Maschine sollte eine Gipfelhöhe von 16.500 m erreichen. Im Juli 1942 begann man bei Junkers mit den Entwicklungsarbeiten für eine viermotorige Ju 186, die von vier Jumo 207 C mit je 1.200 PS Startleistung angetrieben werden
sollte. Bereits im Oktober 1942 wurde die Entwicklung wieder abgebrochen. Eine sechsmotorige Ju 286 blieb nur eine Grobstudie. Mit den Ju 86 P-1 und P-2 hatte man es bei Junkers binnen kürzester Zeit geschafft, ein Höhenflugzeug zu entwickeln, das Flüge in bis dahin nicht erreichbaren Einsatzhöhen ermöglichte und die Stratosphäre zum Kampfgebiet zu machen. Der offizielle Nachfolgetyp als Höhenkampf- und Höhenaufklärungsflugzeug, die Henschel Hs 130, kam über das Versuchsmusterstadium nicht hinaus, da die gesamte Entwicklung mit Beginn des Jäger Notprogramms 1944 gestrichen wurde.
Junkers Ju 86 R1 Frontansicht (Archiv: Eberhard Kranz)
Technische Daten: Ju 86 P-1
Verwendung: Höhenaufklärer und Höhenbomber
Land: Deutschland
Triebwerk: zwei flüssigkeitsgekühlte 6-Zylinder-Diesel-Reihenmotoren Junkers Jumo 207 A-1 mit Dreiblatt-Metall-Verstellpropeller VDM mit heizbarem Verstellgetriebe.
Startleistung: je 880 PS (647 kW)
Kampf- und Steigleistung in 10.000 m: je 750 PS (647 kW)
Dauerleistung: je 650 PS in 10.000 m (478 kW)
Besatzung: 2 Mann (Pilot und Beobachter)
Erstflug: Januar 1940, Flugerprobung ab Februar 1940
Spannweite: 25,60 m
Länge: 16,45 m
größte Höhe: 4,70 m
Flügelfläche: 92,0 m²
Flügelstreckung: 7,63
V-Stellung der Außenflügel: 8,5°
Pfeilung der Tragflächenvorderkante: 5,5°
Spurweite: 3,14 m
Propellerdurchmesser: 3,30 m
Propellerfläche: 8,55 m²
Leermasse: 8.120 kg
Startmasse normal: 10.195 kg
Startmasse maximal: 10.860 kg
Kraftstoff: 2.420 Liter
Schmierstoff: 304 Liter
Flächenbelastung: 118,04 kg/m²
Leistungsbelastung: 6,17 kg/PS (8,39 kg/kW)
Höchstgeschwindigkeit in Bodennähe: 355 km/h
Höchstgeschwindigkeit in 10.000 m: 385 km/h
Marschgeschwindigkeit in 10.000 m: 320 km/h
Startgeschwindigkeit: 120 km/h
Landegeschwindigkeit: 95 km/h
Gipfelhöhe: 12.250 m
Steigleistung: 5,4 m/s
Steigzeit auf 1.000 m: 3,25 min
Steigzeit auf 10.000 m: 54,0 min
Reichweite : 1.120 km
Maximale Reichweite mit Zusatztanks : 2.090 km
maximale Flugdauer: 6,5 h
Startstrecke: 612 m
Landestrecke: 500 m
Bewaffnung: anfangs ohne später 1 x 7,9 mm Maschinengewehr MG 17 mit 1.000 Schuss fernbedient vom Beobachter in der Druckkammer aus Bombenlast maximal: Ju 86 P-1 1.000 kg Ju 86 P-2 250 kg.
Junkers Ju 86 R1 (Archiv: Eberhard Kranz)
Technische Daten: Ju 86 R-2
Land: Deutschland
Verwendung: Höhenaufklärer und Höhenbomber
Triebwerk: zwei Jumo 207 B3V mit Vierblatt-Metall-Verstellpropeller VDM mit heizbarem Verstellgetriebe.
Startleistung: je 950 PS (699 kW)
Kampf- und Steigleistung in 10.000 m: je 830 PS (611kW) in 12.000 m
Besatzung: 2 Mann (Pilot und Beobachter)
Spannweite: 32,00 m
Länge: 16,45 m
größte Höhe: 4,70 m
Flügelfläche: 97,50 m²
Flügelstreckung: 10,50
V-Stellung der Außenflügel: 8,5°
Pfeilung der Tragflächenvorderkante: 5,5°
Spurweite: 3,14 m
Propellerdurchmesser: 3,60 m
Propellerfläche: 10,18 m²
Leermasse: 8.840 kg
Startmasse normal: 10.580 kg
Startmasse maximal: 11.120 kg
Kraftstoff: 2.640 Liter
Schmierstoff: 304 Liter
Flächenbelastung: 114,05 kg/m²
Leistungsbelastung: 5,85 kg/PS (7,96 kg/kW)
Höchstgeschwindigkeit in Bodennähe: 400 km/h
Höchstgeschwindigkeit in 10.000 m: 395 km/h
Marschgeschwindigkeit in 10.000 m: 380 km/h
Startgeschwindigkeit: 120 km/h
Landegeschwindigkeit: 95 km/h
Gipfelhöhe: 14.800 m
Steigleistung: 6,1 m/s
Steigzeit auf 1.000 m: 2,8 min
Steigzeit auf 13.500 m: 60 min
Reichweite : 1.650 km
Maximale Reichweite mit Zusatztanks : 3.600 km
maximale Flugdauer: 9,5 h
Startstrecke: 300 m
Landestrecke: 400 m
Bewaffnung: Grundsätzlich keine Bewaffnung, Bombenlast maximal 800 kg.
Text: Eberhard Kranz

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