Autor: rk

Dassault-Breguet Mirage F. 1

Dassault-Breguet Mirage F. 1
In den frühen sechziger Jahren musste Dassault die Grenzen des Deltaflüglers erkennen und entwickelte auf privater Basis einen kleinen Schulterdecker konventioneller Bauart. Die Mirage f.1 hob am 23. Dezember 1966 zu ihrem Erstflug ab. Die französische Luftwaffe entschied sich für die Mirage F. 1 als Ersatzmuster für die Mirage III. Die Maschine erreichte mit dem Atar 9K Triebwerk bereits während des vierten  Testfluges doppelte Schallgeschwindigkeit. Nach sieben Jahren wurden im Dezember 1973 die ersten Serienmaschinen an die Armée de l'Air ausgeliefert. Die Mirage F.1 wurde wie ihr Vorgänger zu einem Exportschlager für die französischen Flugzeugbauer, nach der Auslieferung von 715 Mirage F.1 verschiedenster Versionen endete 1989 in Bordeaux-Merignac die Serienfertigung. 
Dassault-Breguet Mirage F. 1
Archiv: Robert Kühni
Technische Daten Dassault-Breguet Mirage F. 1
Hersteller: Dassault.
Verwendung: Einsitziges Mehrzweckjagdflugzeug, (E) Allwetter-Jagdbomber, (R) Aufklärer, (B)
zweisitziger Trainer.
Antrieb:1 SNECMA Atar 9K.50 Einwellen-Strahltriebwerk.
Leistung: 7160 kp mit Nachbrenner.
Besatzung: 1 Pilot.

Länge:

15,0 m, mit Staurohr

Spannweite:

8,40 m

Höhe:

4,5 m

Flügelfläche:

25 m²

Leergewicht:

7400 kg

Maximales Startgewicht:

14'900 kg

Interner Kraftstoff:

3600 l

Flächenbelastung

596 kg

Geschwindigkeit auf Meereshöhe:

1470 km/h

Maximale Geschwindigkeit:

2335 km/h, Mach2,2 auf 12'000 m

Maximale Steigrate auf Seehöhe:

213 m/s

Dienstgipfelhöhe:

20'000 m

Startrollstrecke:

550 m

Landerollstrecke:

500 m

Überführungsreichweite:

3300 km

Einsatzradius hoch-tief-hoch:

1400 km

Bewaffnung: zwei 30 mm Maschinenkanonen DEFA 553 mit je 135 Schuss, Lenkwaffen, Raketen und Bomben.

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